susanne! befetze mich mit dunstenden fladen deines oberbauches! wenn ich mit den ohren schnaufen könnt, möcht ich dir nur mehr in den arsch hineinhorchen! die antwort deines organismus nähme ich als wahnsinnige minnelieder aus einer glitschig-gloriosen enddarmzukunft wahr! gefiederte pockennarben möcht ich jetzt aus deinem hals herausbeißen und meine kehle hinunterpelzen lassen. erst wennst du dann mit deinen bärtigen pestbeulen den sinnen aller meiner innenwände glaubhaft gemacht hast, dass ich ein schimmlats brot gefressen hab, erst dann bin ich bereit, auch deine kahlen stellen mit meinen heißen beißern zu zerreißen und dich so eisern zu verschleißen. bade dann als nixe, als bergelchnymphe in den säurehäfen meiner lustmägen. inspiriert vom spektakel deiner planschenden zwölffingernahen gallenblasennymphenhaftigkeit wird ein neues erhabenes geschöpf der venus gleich aus dem götterspermahaften schaum meiner milzbrandung geboren. susanne! der venus ebenburt will unsre tochter sein. wir nennen sie bananne. stolz bin ich wie ein hunne. doch nun wird es eng im vorhof meiner lebersäcke. oh weib, oh kind, es ist zu eng in mir für euch! sprengt mich gefängnis! zerschlagt mich gefäß! entsteigt mir fessel und weidet mich aus! banannneee! susannneeee!!!
ja!
ja schau.
wie geilst du mich zerweidet hast.
Sonntag, 12. Juli 2009
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